Nachhaltigkeit
in Zahlen und Daten


Schon gewusst?

Ehrlich gesagt wussten wir bis vor Kurzem vieles davon selbst noch nicht! Und einiges wissen wir auch sicherlich jetzt noch nicht, denn wir lernen ständig dazu. Aber unsere bisherigen Erkenntnisse und Liebig-Erfolge wollen wir an dieser Stelle gerne teilen.

Globaler Erdüberlastungstag 2020 #MoveTheDate


22.08.2020

Dieses Datum markiert trauriger Weise den weltweiten Earth Overshoot Day 2020. Das ist der Tag im Jahr, an dem die globale Nachfrage der Menschheit nach ökologischen Ressourcen das Angebot und die Reproduktionskapazität der Erde für ein Jahr übersteigt. Das heißt, an diesem Tag sind die nachwachsenden Rohstoffe unseres Planeten aufgebraucht, die eigentlich für ein ganzes Jahr hätten reichen sollen.

Aber wir glauben daran, dass wir dieses Datum mit einem sorgsameren Umgang mit unserer Umwelt wieder nach hinten verschieben können! Vielleicht erreichen wir sogar den Wert von 1970, als der Erdüberlastungstag noch am 29. Dezember war! Letztes Jahr fiel dieser Tag übrigens schon auf den 29.07. - es geht also in die richtige Richtung! #MoveTheDate

Anteil der Ernährung am CO2-Fußabdruck


31%

Ernährung (Lebensmittelproduktion, -transport und -konsum) macht mit stolzen 31% einen großen Teil unseres CO2-Fußabdrucks aus. Deshalb halten wir es für besonders wichtig und auch erfolgsversprechend, uns diesem Bereich zu widmen und die Werte im Das Liebig zu optimieren.

Innerhalb dieses Ernährungsanteils sind übrigens mehr als 60% des Ausstoßes auf Fleisch- und Milchprodukte zurückzuführen. Wie gut, dass es bei uns immer auch vegane Gerichte zum Genießen gibt. Außerdem machen wir im Das Liebig Fleisch zur Beilage, denn es landen allgemein nur reduzierte Mengen davon auf dem Teller. Das ist schon mal ein wichtiger Schritt, finden wir.

Die Liebig-CO2-Bilanz von Woche 1

 

51%

Wir kalkulieren unsere Mittagsmenüs jede Woche mithilfe eines CO2-Rechners auf deren ökologischen Fußabdruck. Dabei wirken sich sowohl Anbauart, Anbauort, Transportart, Transportwege als auch die verschiedenen Verarbeitungsschritte auf die Werte aus. Wir sind stolz, dass wir bereits in unserer ersten Woche bei unseren Hauptspeisen auf tolle Werte gekommen sind: Das vegane Gericht (Käferbohnenhummus und steirische Falafel mit Blattsalat und hausgemachtem Pitabrot) hat 459g CO2 pro Portion eingespart, das vegetarische Gericht (Gefüllte Zucchini mit steirischem Schafskäse und hausgemachtem Pitabrot) hat 375g CO2 gespart und sogar unser Hauptgericht mit Fisch (Stattegger Saibling mit Ratatouille und Rosmarin-Erdäpfeln) hat 353g CO2 gespart. Insgesamt haben unsere Menüs damit gemeinsam 51% WENIGER CO2 verbraucht als der Durchschnitt.

Wie wir das geschafft haben? Wir wählen unsere Zutaten und deren Erzeuger sehr sorgsam aus. Bei uns kommt Regionales und Saisonales auf den Teller und wird mit viel Liebe zubereitet. Unserer Meinung nach schmeckt man das auch, aber überzeugt euch am besten selbst!

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